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Mittwoch, 27. Mai 2015

Die Wirren des Frank - Zitatgeschichte Nummer 4


 Es wieder Zeit für eine neue Zitatgeschichte bei

 Diesmal galt es bei sagenhaften 50 Zitaten wieder die rauszupicken, die am Besten zur Geschichte passen. Ich überlegte kurz was ich denn heute schreiben könnte und tippte einfach drauf los. Und Zeile für Zeile füllte sich die leere Seite. Ganze 24 Zitate, habe ich in meine Geschichte einfügen können.

Doch nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen.

 Die Wirren des Frank

"Das Ei ist hart!" [1], sagte er zu seiner Tochter am Frühstückstisch. "Oh das tut mir leid Paps, dann hab ich wohl die Eier vertauscht. Hier, nimm meins." "Das ist geradezu perfekt [2] Paula", freute sich Frank, der ein alter Kriegsveteran war und mit zunehmendem Alter und auf Grund dessen, was er in seiner langen Dienstzeit gesehen und erlebt hatte, immer verwirrter wurde. Doch auch er hatte seine lichten Momente.


"Jesus Maria, was ist dass denn? Was zum Teufel ist das? Was ist das, Private Paula?"[3], schrie Frank ganz aufgebracht. "Sir, dass ist ein Krapfen!"[3], lächte Paula ihren Vater liebevoll an, "Aber du brauchst deswegen nicht zu schreien Paps". "Ich schreie dich nicht an!" [4], sagte Frank und fügte nachdenklich hinzu: "Ich bin einundachtzig Jahre alt und hätte statistisch gesehen vor 4,7 Jahren sterben müssen." [5] "Vater, ich mag es nicht wenn du über den Tod sprichst, genieße das leben und denk nicht über den Tod nach". "Wir brauchen einen guten Tod, denn ohne den Tod gäbe es nur Komödien. Sterben verleiht uns Größe." [6] Er sah Paula mit seinen weisen Augen an und lächelte.

"Ich wusste gleich, der ist nicht ganz dicht!" [7] Lachend kam Kirk, der Sohn von Paula zur Küchentür herein und klopfte seinem Opa freundschaftlich auf die Schulter. "Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?" [8], erwiderte Frank kichernd.

Kirk wusste das sein Opa manchmal geistig nicht ganz auf der Höhe war und sah es, genauso wie seine Mutter, ziemlich locker. Deshalb konnten sie auch ihre kleinen Späßchen machen, ohne das es ihnen jemand übel nahm, und Opa Frank schon garnicht. Im Gegenteil, er war sehr Dankbar das sich Paula dafür entschieden hatte ihren alten Herren bei sich aufzunehmen und ihn nicht nicht in ein Pflegeheim zu stecken. Auch wenn es manchmal etwas schwierig war, so liebten sie Opa Frank über alles, mit all seinen Macken.


Inzwischen war es Nachmittag und während Paula auf der Couch lag und in ihren Roman Das Haus in den Zuckerbergen [9] vertieft war, saßen Kirk und Frank am Esstisch im Wohnzimmer und spielten Schach. Frank sah seinen Enkel an und sprach: "Ach Kirk, mein alter Freund... Kennst du das klingonische Sprichwort, das sagt: Die Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird! Es ist sehr kalt, im Weltraum!" [10] Kirk grinste seinen Opa verschmitzt an und erwiederte: "Sie haben noch allerlei zu lernen Herr Professor. Ihr Buch ist brilliant, aber nicht erschöpfend. Sie dringen soweit vor, wie es der Stand der Forschung heutzutage erlaubt. Die wahre Geschichte der Meerestiefen beginnt aber erst dort, wo Sie haltmachen müssen. Wunder, die der menschlichen Vorstellungskraft spotten. Geheimnisse, die mir gehören, die ich aber mit einem Mann von ihrem Rang teilen würde." [11] "Was redest du denn da von Meerestiefen mein Junge?", schimpfte Opa Frank, "Da kann sich einem ja der Magen umdrehen...Pudding von ungeborenem Tintenfisch!" [12] "Boaaaaah Opa, da geb ich dir vollkommen recht. Bääääääh, wie eklig. Da bleibe ich lieber beim Eisangeln. Weißt du noch was das ist?" Frank sprang hastig vom Tisch auf, schlang sich die Arme um den Körper, schüttelte sich und rief: "Ich weiß was Eisangeln ist brrrroooarrr." [13] Frank erschrak und Paula lachte herzhaft. Tatsächlich erschrocken und abwechselnd zu Frank und Paula blickend, rief Kirk: "Warum habt ihr es getan, ihr Wahnsinnigen. Ich verfluche euch!" [14] Dann lachte auch er und Opa Frank fiel in dieses Lachen mit ein.

Ja mit Frank im Haus wurde es nie langweilig. Auch Paulas Lebensgefährte Doug hatte sich sehr schnell an ihren Vater gewöhnt und mochte ihn sehr.
Zum Abendessen war auch Doug anwesend, denn er und Paula wollten Kirk und Frank etwas mitteilen. "Hört mal ihr beiden", sagte Doug, "ich und Paula wollten euch etwas sagen. Wir werden bald heiraten" "Hochzeiten? Oh, ich LIEBE Hochzeiten! Frei Drinks für alle!" [15], rief Kirk ganz aus dem Häuschen und Opa Frank sprach nickend zu Doug: "Solange man ledig ist, kann man immer heiraten. Wenn man verheiratet ist, kann man nicht wieder ledig werden. Deshalb liegt zwischen dem Stand des Ehemannes und dem Stand des Junggesellen ein schrecklich feiner Unterschied." [16]

 Etwas später am Abend spielte Kirk mit seinem Opa in dessen Zimmer mit der Zinnsoldatensammlung. Frank hatte über Jahre mehr und mehr dieser kleinen zinnernen Figürchen angehäuft und hütete sie wie einen Schatz. Auch ein richtiges Modell-Schlachtfeld und alles was noch so zum Krieg spielen dazu gehört, nannte Frank sein eigen. Nur Kirk durfte außer ihm noch damit spielen. Am meisten genoss er es aber, wenn sie beide geimeinsam eine Schlacht schlugen.
Die Tür stand einen Spalt breit offen und so konnte man Opa und Enkelsohn bei ihrem Spiel belauschen: "Bogenschützen!" "Vergebung, Sire, da treffen wir doch die eigenen Truppen!" "...Ja. Aber wir treffen die anderen auch. Wir haben Reserven." "Ziehen wir uns zurück?" [17] Wenig später war ein "Lasst euch huldigen!" [18] von Frank zu vernehmen. Damit war die Schlacht geschlagen. So endete er immer, wenn er mit Kirk spielte.


Der Tag der Hochzeit war gekommen und der Pfarrer sprach ein paar Worte. Dann war es an Paula und Doug, sich auch noch ein paar Worte zu sagen, bevor die Trauung vollends vollzogen wurde. "Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller" [19], sagte Paula zu Doug, "und genau das bist du für mich Doug. Ich liebe dich." Dann war Doug an der Reihe. "Wenn du einmal Kummer und Sorgen hast, dann geh mit offenen Augen durch den Wald, in jedem Baum, in jedem Strauch und in jedem Tier wird dir die Allmacht Gottes zu Bewusstsein kommen und dir Trost und Kraft spenden. [20] Doch du brauchst nicht erst in den Wald zu gehen Paula, denn ich werde dir Trost und vorallem Kraft spenden, so oft und so gut ich kann. Ich liebe dich auch." Der Pfarrer beendete die Trauung und danach wurde ein rauschendes Fest gefeiert.

Nur wenige Wochen später ging es Frank merklich schlechter. Sein Geisteszustand wurde immer schlimmer und Dr. Brooks hatte ihnen schon gesagt das es nur noch eine Frage der Zeit ist, wie lange sein schwaches Herz noch durchhält. Frank redete nun mehr wirres Zeug denn je. "Heute morgen roch dein Haar aber noch nicht nach Holzwolle!" [21], sagte er zu Paula, als sie sich vor ein paar Tagen zu ihm ans Bett setzte und ihn umarmte.

Kirk bedrückte es sehr, das es seinem Opa so schlecht ging. Er traf sich kaum noch mit Freunden, ging selten raus und verkroch sich lieber in seinem Zimmer. So oft er konnte, besuchte er seinen Opa im Krankenhaus und erzählte ihm all die schönen Dinge, die sie gemeinsam erlebt hatten. Doch Frank erinnerte sich nicht mehr daran. Paula ermutigte Kirk wieder mehr unter Leute zu gehen und sich etwas von siener Traurigkeit abzulenken doch er erwiederte nur matt: "Aber es macht eben keinen Spaß Spaß zu haben wenn man eigentlich keine Lust hat Spaß zu haben, Mom!" [22]

Als sie Frank das letzte mal besuchten, ging es ihm ein klein wenig besser als sonst und Kirk schöpfte Hoffnung. "Opa, wir haben jetzt einen Hund, einen französischen Boxer, weißt du." Frank holte tief Luft und sprach dann mit schwacher Stimme: "Ich hab sie nie sonderlich leiden mögen." - "Warum nicht, was ist verkehrt an ihnen?" - "Es ist nichts ...verkehrt. Ich finde nur einfach, sie sind ein bisschen hässlich, das ist alles." [23] Dabei lächelte Frank seelig und schlief zufrieden ein.

Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt. Paula hielt eine kleine Rede und endete mit dem Satz, den Frank oft gesagt hatte, als er noch nicht Krank war: "Es gibt sowas wie Grenzen des Wachstums nicht, denn es gibt keine Grenzen der menschlichen Intelligenz, der Fantasie und der Fähigkeit sich zu wundern." [24]


Ich hoffe auch diese Geschichte hat euch gefallen.

  [1] "Das Ei ist hart!" (aus "Das Frühstückei" von Loriot)
  [2] "Das ist geradezu perfekt" (Pauly in "Darkman")
  [3]  "Jesus Maria, was ist dass denn? Was zum Teufel ist das? Was ist das, Private Paula?" "Sir, dass  ist ein Krapfen!" (Sergeant Hartmann und Private Paula aus "Full Metal Jacket")
  [4]  "Ich schreie dich nicht an!!" (aus "Feierabend" von Loriot)
  [5]  "Ich bin einundachtzig Jahre alt und hätte statistisch gesehen vor 4,7 Jahren sterben müssen." (aus "Die Widerspenstigkeit des Glücks")
  [6]  "Wir brauchen einen guten Tod, denn ohne den Tod gäbe es nur Komödien. Sterben verleiht uns Größe." (Doctor who in "Die stille Bibliothek")
  [7]  "Ich wusste gleich, der ist nicht ganz dicht!" (aus "Braveheart")
  [8]  "Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?" (aus der Bluna Werbung)
  [9]  Das Haus in den Zuckerbergen (Buchtitel)
[10]  "Ach Kirk, mein alter Freund... Kennst du das klingonische Sprichwort, das sagt: Die Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird?! Es ist sehr kalt, im Weltraum!" (Khan zu Captain Kirk in Star Trek II - Der Zorn des Khan)
[11]  "Sie haben noch allerlei zu lernen Herr Professor. Ihr Buch ist brilliant, aber nicht erschöpfend. Sie dringen soweit vor, wie es der Stand der Forschung heutzutage erlaubt. Die wahre Geschichte der Meerestiefen beginnt aber erst dort, wo Sie haltmachen müssen. Wunder, die der menschlichen Vorstellungskraft spotten. Geheimnisse, die mir gehören, die ich aber mit einem Mann von ihrem Rang teilen würde." (Kapitän Nemo zu Professor Aronnax aus dem Kultfilm "20.000 Meilen unter dem Meer")
[12]  "Da kann sich einem ja der Magen umdrehen...Pudding von ungeborenem Tintenfisch!" (Ned Land zu Kapitän Nemo in "20.000 Meilen unter dem Meer")
[13]  "Ich weiß was Eisangeln ist brrrroooarrr" (Rose Dewitt-Bukater zu Jack Dawson in "Titanic")
[14]  "Warum habt ihr es getan, ihr Wahnsinnigen. Ich verfluche euch!" (Taylor in "Planet der Affen")
[15]  "Hochzeiten? Oh, ich LIEBE Hochzeiten! Frei Drinks für alle!" (aus dem Film "Fluch der Karibik")
[16]  "Solange man ledig ist, kann man immer heiraten. Wenn man verheiratet ist, kann man nicht wieder ledig werden. Deshalb liegt zwischen dem Stand des Ehemannes und dem Stand des Junggesellen ein schrecklich feiner Unterschied." (Jules Verne)
[17]  "Bogenschützen!" - "Vergebung, Sire, da treffen wir doch die eigenen Truppen!" - "...Ja. Aber wir treffen die anderen auch. Wir haben Reserven." - "Ziehen wir uns zurück?" (sehr zynischer Dialog zwischen Edward the Longshanks und einem Offizier aus dem Film "Braveheart")
[18] "Lasst euch huldigen!" (aus dem Film "Braveheart")
[19]  "Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller." (Albert Einstein)
[20] "Wenn du einmal Kummer und Sorgen hast, dann geh mit offenen Augen durch den Wald, in jedem Baum, in jedem Strauch und in jedem Tier wird dir die Allmacht Gottes zu Bewusstsein kommen und dir Trost und Kraft spenden." (aus dem Film "Sissi")
[21]  "Heute morgen roch dein Haar aber noch nicht nach Holzwolle!" (aus dem Buch "Lucas" von Kevin Brooks)
[22]  "Aber es macht eben keinen Spaß Spaß zu haben wenn man eigentlich keine Lust hat Spaß zu haben, Mom!" (aus "Explaining Depression to my mom, a poetry slam")
[23]  "Ich hab sie nie sonderlich Leiden mögen." - "Warum nicht, was ist verkehrt an ihnen?" - "Es ist nichts ...verkehrt. Ich finde nur einfach, sie sind ein bisschen hässlich, das ist alles." (aus dem Buch "Lucas" von Kevin Brooks)
[24]  "Es gibt sowas wie Grenzen des Wachstums nicht, denn es gibt keine Grenzen der menschlichen Intelligenz, der Fantasie und der Fähigkeit sich zu wundern." (Ronald Reagan)

Bis bald und ganz liebe Grüße,

eure Kathleen.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Von Liebe, Glück und Freundschaft - Zitatgeschichte Nummer 3

Es ist wieder Zeit für eine Zitatgeschichte bei

Also habe ich mich wieder ans Schrieben gemacht und von den insgesamt 25 Zitaten 15 mit einbeziehen können.

Von Liebe, Glück und Freundschaft

"Ich seh Sie!" [1], rief Maddy, als sie aus dem Fenster blickte und ihre Mutter aus dem Taxi steigen sah. "In der Tat [2], da ist Mom", sagte John zu seiner Tochter und streichelte ihr liebevoll übers Haar. Man konnte hören wie sich der Schlüssel im Schloß drehte und Darleen Porter zur Tür herein trat. Freudestrahlend sprang Maddy ihrer Mutter in die Arme. Darleen umarmte ihre Tochter und sah mit einem ernsten Gesichtsausdruck zu ihrem Mann. "Sehe ich wie ein Mörder aus" [3], fragte John verdutzt, "oder warum schaust du mich so an?" "John, es ist etwas schlimmes passiert. Maddy, sei doch bitte so lieb und geh in dein Zimmer. Ich muss etwas wichtiges mit Daddy besprechen. Ich komme nachher zu dir, Ok?" "OK Mommy", sagte Maddy, küsste ihre Mutter auf die Wange und ging nach oben in ihr Zimmer. Darleen holte tief Luft und sagte: "Babba ist tot. Er hatte einen schweren Autounfall. Es tut mir so leid John." Sie umarmte ihn und ein leises Schluchzen war von ihr zu hören. Auch für sie war Babba mit den Jahren ein sehr guter Freund geworden. Auch John begann zu weinen und sagte: "Babba war mein bester guter Freund und jeder weiß, dass man so etwas nicht an jeder Straßenecke kriegt" [4]. Nachdem sich beide etwas beruhigt hatten wischte sich Darleen die Tränen weg und ging zu Maddy ins Zimmer. John starrte aus dem Fenster und war immernoch fassungslos. Das Telefon klingelte. Er ging beim ersten Klingeln ran. ‚"John, es tut mir leid, aber..." [5] Es war Brad, auch ein guter Freund von John und Babba. "Darleen hat es mir gerade erzählt", sagte John. "Verdammt, wie konnte das nur passieren? Er war immer ein so guter und sicherer Fahrer." Mit belegter Stimme erzählte Brad kurz was passiert war: "Ein betrunkener LKW-Fahrer hat ihn gerammt. Er hatte keine Chance". Das war zuviel für John. Er legte den Hörer auf und brach unter Tränen zusammen...

Es war Sommer und seit Babbas Tot waren nun schon ein paar Monate vergangen. Darleen und John hatten es mittlerweile ganz gut verkraftet und konnten auch endlich wieder richtig herzhaft lachen. Der Nachmittag war sonnig. "Die Anderen sagen ich kann das nicht Mommy." Maddy saß in der Küche und aß gerade ein Stück Apfelkuchen. Darleen nahm ihre Tochte in den Arm und sagte: "Es war immer dein Traum Ballett zu tanzen oder?" "Ja." Maddy sah ihre Mutter mit einem Lächeln an. "Lass dir von niemandem je einreden, dass du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es. Basta." [6] Entschlossen schaute Darleen Maddy in die Augen und Maddy strahlte über das ganze Gesicht. John, der das Gespräch mitbekommen hatte, betrat die Küche, nahm sich ebenfalls ein Stück Apfelkuchen und sagte zu seiner Tochter: "Alle unsere Träume können sich erfüllen - wenn wir den Mut haben ihnen zu folgen." [7] Maddy küsste John auf die Wange und verließ hüpfend und freudestrahlend die Küche. Darleen schaute John glücklich an und sprach: "Dieser Teil, dieser kleine Teil meines Lebens, heißt: Glückseligkeit." John entgegnete: "Genau in diesem Moment musste ich an Thomas Jefferson denken, an die Unabhängigkeitserklärung und unser Recht auf Leben, Freiheit un das streben nach Glücksseligkeit. Und ich weiß noch wie ich dachte, woher hat er gewusst das er das Wort streben darein packen muss? Vielleicht ist das Glück etwas nach dem wir wirklich nur streben können und das wir niemals erreichen, sosehr wir uns auch bemühen." [8] "Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich."[9] sagte Darleen umarmte John und sie küssten sich...

"Das Glück ist blind" [10], sagte Brad, als er John am Abend die Tür öffnete. "Ich habe einfach kein Glück in der Liebe. Was ist so falsch an mir?" "Nur das Meer kennt dein Geheimnis!" [11], sagte John und grinste. "Hää, was meinst du?" Brad sah ihn ratlos an. "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig Fragen." [12] John grinste noch mehr. "Ich hab nichts gemacht" [13], sagte Brad völlig perplex. "Was sagte Babba immer?", fragte John "Oh man, ich weiß gerade nicht was du meinst. Er hatte immer so viele gute Sprüche auf Lager." Brad schien sichtlich ratlos. "Also, dann will ich dir mal auf die Sprünge helfen", sprach John. "Der Mut bestand darin, weiterzumachen, egal was geschah. [14] Erinnerst du dich?" "Ja, stimmt. Und er sagte auch oft: Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." [15], entgegnete Brad. Traurig schauten sich die beiden Freunde an. "Ich vermisse ihn so. Unsere gemeinsamen Abende, sein Lachen, seine Scherze..." John senkte den Kopf. "Mir geht es da nicht anders John. Lass uns zu seinem Grab fahren und ein Bier auf ihn trinken." Brad nahm zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank, schnappte sich die Autoschlüssel und sie fuhren los...


Nun bin ich natürlich wieder auf eure Meinungen gespannt.

  [1] "Ich seh Sie!" (aus den Film "Das fliegende Auge") 
  [2]"In der Tat" (T'Alc in "Stargate")
  [3] "Sehe ich wie ein Mörder aus?" (aus "Sakrileg - The Da Vinci Code" von Dan Brown
  [4] "Babba war mein bester guter Freund und jeder weiß, dass man so etwas nicht an jeder Straßenecke kriegt" (Forrest Gump in "Forrest Gump") 

  [5] "Er ging beim ersten Klingeln ran. 'John, es tut mir leid, aber..." (aus Chevy Stevens' - "Never Knowing")   
  [6] "Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn  Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta." (Will Smith in "Das Streben nach Glück") 
  [7] Alle unsere Träume können sich erfüllen - wenn wir den Mut haben ihnen zu folgen. (Walt Disney)   
  [8] "Dieser Teil, dieser kleine Teil meines Lebens, heißt: Glückseligkeit."
"Genau in diesem Moment musste ich an Thomas Jefferson denken, an die Unabhängigkeitserklärung und unser Recht auf Leben, Freiheit un das streben nach Glücksseligkeit.Und ich weiß noch wie ich dachte "woher hat er gewusst das er das wort streben darein packen muss?" vielleicht ist das Glück etwas nach dem wir wirklich nur streben können und das wir niemals erreichen, so sehr wir uns auch bemühen." (Will Smith in "Das Streben nach Glück") 

  [9] "Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich." (Hermann Hesse) 
[10] Das Glück ist blind (Fabienne Siegmund - "Sommerkuss")  
[11] Nur das Meer kennt dein Geheimnis! (Der Sommer, in dem es zu schneien begann von Lucy Clarke) 
[12] "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig Fragen." (Johann Wolfagng Goethe) 
[13] „Ich hab nichts gemacht“ (Bart Simpson) 
[14] Der Mut bestand darin, weiterzumachen, egal was geschah (Panic - Lauren Oliver)   
[15] "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." (Henry Ford) 

Bis bald und ganz liebe Grüße,

eure Kathleen 

Samstag, 25. April 2015

Eine heiße Nacht - meine zweite Zitatgeschichte

Auch heute hieß es wieder bei 
 
eine Geschichte aus Zitaten zu basteln.

 Diesmal habe ich mir von 16 gesammelten Zitaten 9 rausgesucht. Die anderen hätten nicht zu meiner Geschichte gepasst.

Und das ist dabei raus gekommen:
Eine heiße Nacht

Nachmittags, Irgendwo in einem Fitnessstudio in Berlin

Auf dem Laufband schwitzend, betrachtete Amanda den braungebrannten, mit Musklen bepackten Kerl, offensichtlich ein Bodybuilder, der immerwieder vor dem Spiegel poste und seinen Bizeps befühlte. "Bodybuilding bringt überhaupt nichts außer Blasen im Kopf und weiche Knie"[1], rief sie grinsend zu ihm hinüber. "Ich bin kein kluger Mann aber ich weiß was Liebe ist" [2], rief der Muskleprotz lächelnd zurück. Man hatte der Typ eine erotische Stimme. Amanda spürte ein leichtes Prickeln auf ihrem Körper. Er sieht garnicht mal so schlecht aus, dachte sie. Von der Bettkannte würde ich ihn jedenfalls nicht schubsen.
 Er schaute andauernd zu ihr rüber und auch sie konnte ihren Blick nicht von ihm abwenden.

Eine viertel Stunde später stieg sie vom Laufband und wischte sich den Schweiß mit ihrem Handtuch vom Körper. Mit einem Blick, der ihr die Knie weich werden ließ, kam er zu ihr herüber und konnte sie gerade noch auffangen. "Finden sie mich denn so umwerfend?". "Ähm, ich, ääähm….". Sie war wie gelähmt und konnte nicht mehr klar denken. Dieser Typ hatte eine unwahscheinliche Anziehungskraft. "Ich bin übrigens Enrico", sagte er und half ihr wieder auf die Beine. "Freut mich, ich bin Amanda."

Sie hatten noch ein wenig Small Talk gehalten und waren dann ganz schnell beim DU gelandet. Es knisterte heftig zwischen den beiden. Enrico folgte Amanda zu den Duschen und dann gab es für beide kein Halten mehr. Sie küssten sich leidenschaftlich und rissen sich dabei förmlich die Sportklamotten vom Leib. Dann seiften sie sich gegenseitig ein und berühretn sich dabei überall sehr zärtlich. Enrico war es deutlich anzusehen, das er Amanda toll fand und auch sie konnte nicht leugnen, wie sehr er ihr gefiel. "Hast du was dabei? Du weißt schon", fragte er, heiser vom Küssen. "Nein, leider nicht. Ich war ja auf sowas überhaupt nicht vorbereitet." Sie lächelte verlegen. "Also, Schluss mit dem Zirkus! Hier ist noch lang' nicht Feierabend!" [3], sagte er grinsend und duschte sich und Amanda ab. "Los, schnell abtrocknen, anziehen und ab zur nächsten Drogerie". Gesagt, getan. Eine halbe Stunde später standen sie frisch geduscht und immernoch sehr heiß aufeienander vor dem Fintnessstudio. "Nehmen wir dein Auto oder meins?", fragte Amanda. "Isch abe gar kein Auto!" [4], grinste er und schaute sie wieder mit diesem Blick an, der ihr vorhin die Knie weich werden ließ.

Wenig später waren sie in der Drogerie angekommen und fanden auch schon bald, wonach sie suchten. Plötzlich entdeckt Amanda ihren Nachbarn an einem Regal vor ihnen und ließ die Schachtel schnell hinter ihrem Rücken verschwinden. Auch er erblickte sie und Enrico und kam auf die beiden zu. "Einen schönen guten Tag Amanda", sagte er und blickte dabei auf Enrico. "Schönen guten Tag, Enrico mein Name, ich bin ein Freund von Amanda". Dabei schüttelte er dem Nachbarn freundlich lächelnd die Hand. "Mein Name ist Lohse und ich kaufe hier ein!" [5], sagte der Nachbar und ging in den nächsten Gang. "Puuuuh, das war knapp", kicherte Amanda. "Der muss ja nicht alles wissen." An der Kasse legte sie die Schachtel auf das Band. Die Kassiererin, eine kleine weißhaarige, ältere Frau, beäugte die Packung kritsich und rief dann mit schriller Stimme durch den ganzen Laden: "Tinnnaaaa, wat kosten de Kondome?" [6]. "Achtfuffzich", kam es aus einer Ecke zurück. Amanda wurde knallrot, aber Enrico lachte nur, gab der Kassiererin das Geld und steckte die Schachtel in seine Jacke.

"Ich könnte der Nacht angehören!" [7], sagte sie glücklich, nachdem sie viele lustvolle Stunden miteinander verbracht hatten. Enrico sah sie freudestrahlend an und sagte: "Zuerst die Farben, dann die Menschen. So sehe ich die Welt normalerweise. [8] Aber du bringst mich total aus dem Konzept. Du bist der WAHNSINN Amanda.“ Sie kuschelte sich an ihn und flüsterte: "Bestimmt wäre es besser zuzugeben, dass die Schönheit eines Problems darin besteht, dass es keine Lösung hat." [9] Dann schliefen sie beide zufrieden ein.

  
Ich hoffe meine Geschichte hat euch auch diesmal ein bisschen gefallen. Ihr dürft mir gerne Lob und/oder Kritik in den Kommentaren da lassen.

Nächste Woche gibt es hier die nächste Geschichte zu lesen.


[1] "Bodybuilding bringt überhaupt nichts außer Blasen im Kopf und weiche Knie" (Terence Hill in "Das Krokodil und sein Nilpferd")
[2] "Ich bin kein kluger Mann aber ich weiß was Liebe ist" (Forrest Gump zu Jenny)
[3] "Also Schluss mit dem Zirkus! Hier ist noch lang' nicht Feierabend!" (aus "Käpt'n August und der Mond aus Gold", Peter Bunzel)
[4] "Isch habe gar kein Auto!" (Herr Angelo in der Nescafe Werbung aus dem Jahr 1992)
[5] "Mein Name ist Lohse und ich kaufe hier ein!" (Herr Lohse in "Papa ante Portas")
[6] "Tinnnaaaa, watt kosten de Kondome?" (Hella von Sinnen in einer "Kondome schützen" Werbung)
[7] "Ich könnte der Nacht angehören!" (deutsche Übersetzung von Make me wanna die by the pretty reckless)
[8] "Zuerst die Farben, dann die Menschen. So sehe ich die Welt normalerweise." (Markus Zusak, die Bücherdiebin)
[9] "Bestimmt wäre es besser zuzugeben, dass die Schönheit eines Problems darin besteht, dass es keine Lösung hat. ("Die wunderbare Welt des Kühlschranks in Zeiten mangelnder Liebe", Alain Monnier)
Bis bald meine Lieben,

eure Kathleen

Sonntag, 12. April 2015

Hochzeit mit kleinen Macken - eine Zitatgeschichte

  Seit kurzem gibt es bei Facebook eine tolle Gruppe, wo wöchentlich die verschiedensten Zitate jeglicher Art gesammelt werden, um daraus eine Geschichte zu Basteln. Entstanden ist die Idee in der Gruppe der Bücherwürmer. Dort tummeln sich fast 12.000 Mitglieder (Leser, Blogger und Autoren), die sich täglich rund ums Buch unterhalten, ihre Werke vorstellen oder einfach nur nett zusammen "plaudern".

Die "Kreative Geschichtenbastelei", wie die Gruppe im Moment heißt (es wird noch nach einem schöneren Namen gesucht), muss noch wachsen. Derzeit sind wir 30 Mitgleider.

  Aber nun zum eigentlichen Thema. Vorige Woche (wir sammeln immer bis Samstag) wurden 23 tolle Zitate zusammen getragen. Nun galt es daraus eine Geschichte zu basteln. Man muß dabei natürlich nicht alle Zitate verwenden, sondre nur die, die auch zur Geschichte passen. Das war anfangs garnicht so leicht, aber dann lief es von Satz zu Satz immer besser und die Ideen sprudelten nur so aus mir heraus. Ich habe insgesamt 13 Zitate in meine Geschichte einbauen können.


Und hier ist meine Geschichte:

Hochzeit mit kleinen Macken


"Bereit?" - "Bereit, wenn du es bist“ [1], sagte ich und gemeinsam standen wir aus unserem gemütlichen Bett auf und begannen den Tag. Unseren Hochzeitstag.

Seit 5 Jahren sind wir, Ben und ich nun schon zusammen und heute wollten wir uns endlich das Ja-Wort geben.

Alle Vorbereitungen waren abgeschlossen. Die Deko für den Festsaal stand, die Gästeliste ebenso und die Hochzeitstorte würde pünktlich geliefert werden. Die Zeremonie hatten wir x-mal geprobt, Es konnte eigentlich nichts mehr schief gehen – eigentlich, bis auf ein paar kleine Macken.

Als wir das Esszimmer betraten um mit unseren Familien, die schon gestern angereist waren, zu Frühstücken, rief Opa Helmut uns zu: "Ihr kommt recht spät." [2]

"Ach Opa" sagte ich, "es ist doch noch so viel Zeit bis zur Trauung, da müssen wir doch nicht schon am Morgen so hetzen."

Da sagte er plötzlich: "Hol mir mal ne Flasche Bier sonst streik’ ich hier und schreibe nicht weiter." [3] Er saß nämlich an dem alten Sekretär, den ich von Uroma Käthe geerbt hatte, und verbesserte noch etwas an seiner Rede, die er für die Hochzeitsfeier vorbereitet hatte. "Ich muss mir noch ein wenig Mut antrinken, um die Rede nachher einwandfrei vortragen zu können. Es sind ja immerhin ein Haufen Leute da." "Aber Helmut", sagte Ben, "Du bist mutiger als du meinst, stärker als du scheinst und klüger als du denkst." [4] Opa lachte und schrieb weiter.

Nun kam Ginny, die kleine Tochter meiner älteren Schwester Anne, angelaufen und fragte ob wir noch eine Toilette hätten, denn die eine wäre besetzt. "Aber ja Ginny", sagte ich, "Rauf, rauf, rauf, immer schön die Treppe rauf!" [5] Jetzt hatte ich Gelegenheit mich mal ein wenig mit Anne zu unterhalten. Seit sie vor 8 Jahren nach Amerika ausgewandert ist, habe ich sie nicht mehr so oft gesehn. Und wenn sie mal zu Beusch war, hatten wir nur wenig Zeit zusammen, da ich entweder arbeiten musste oder sie hier ihre Freunde besuchen wollte. Doch dieses mal war sie nur wegen unserer Hochzeit hier und würde auch eine ganze Woche bleiben. Da konnte ich auch ihren Mann Russel, den sie in Amerika kennen und Lieben gelernt hatte, endlich noch besser kennen lernen. Wo ich gerade Russel erwähne, er kann kein Deutsch, aber das stört mich wenig, da mein Englisch ganz gut ist. Er gesellte sich zu mir und meiner Schwester und sagt: "And me? I still believe in paradise. But now at least I know it's not some place you can look for. Because it's not where you go. It's how you feel for a moment in your life when you're a part of something. And if you find that moment... It lasts forever" [6]. Das hat Russel so schön gesagt, das mir die Augen etwas feucht wurden.

Ginny kommt von der Toilette zurück, springt ihrem Papa in die Arme und fragt warum ich heule. "Weil dein Papa etwas unendlich schönes gesagt hat, Ginny." "Manche Unendlichkeiten sind größer als andere Unendlichkeiten" [7], sprudelt es aus Ginny heraus und ich bin schon wieder gerührt, wie wortgewandt die Kleine doch ist.

Da die Trauung erst am Nachmittag stattfindet, haben wir alle noch Zeit für einen Spaziergang im nahegelegenen Park. Als wir gerade loswollen, trudelt auch Bens Bruder Marvin mit seiner Familie ein. Da Marvin mit seinem Kumpel  am Abend zuvor noch im Kino war, sind sie erst jetzt zu uns gestoßen. "Bin ich etwa Marvin, der Gedankenleser?" [8], sagt er und hält die Kette seiner und Bens verstorbener Großtante in der Hand. "Du brauchst doch noch etwas geborgtes, richtig". "Oh Marvin, klasse das du dran gedacht hast, sonst hätten wir improvisieren müssen. Aber diese Kette passt einfach zu perfekt zu meinem Brautkleid", sagte ich, sichtlich erleichtert. "Brothers, what we do in life... echoes in eternity" [9], sagte Marvin grinsend, der am Vorabend den Film Galdiator in der englischen Originalfassung gesehen hatte und nun aus diesem Zittierte.

Die Stunden vergingen und die Zeremonie würden bald beginnen. Nachdem wir also alle geschniegelt, gebügelt und abfahrbereit waren konnte es losgehen. Plötzlich griff sich Opa Helmut an sein Bein, stöhnte und glitt von seinem Stuhl auf den Boden. "Um Gottes Willen, Helmuuuut", riefen Ben und Marvin (für die Opa Helmut wie der eigene Opa war) wie aus einem Munde und eilten ihm zu Hilfe. Opa stand auf, kicherte und rief: "April, April Jungs. Übung ist das halbe Leben!" [10]. Erleichtert atmeten Ben und Marvin auf und knufften Opa Helmut in die Seite. "Sind sie so etwas wie ein Verrückter?" [11], Fragte Marvin scherzhaft. "Sprich mit der Hand!" [12], kicherte Opa Helmut zurück. Zum Glück kannten die Jungs Opa Helmuts Späße und wussten das er es gerne mal damit übertrieb. Nachdem sich nun alle wieder beruhigt hatten, konnten wir endlich los.

Es war eine wundervolle Trauung und die anschließende Feier war sehr, sehr schön und lustig. Es wurde reichlich spät.

Am nächsten Vormittag verabschiedeten wir die ersten Familienmitglieder, bei denen auch Opa Helmut dabei war. "Es war sehr schön bei euch meine Lieben", sagte er. "Eine richtig tolle Feier. Mal was anderes als der öde Alltagstrott bei mir zu Hause." Als sein Taxi vorfuhr, rief er uns im Gehen noch zu "Ich komme wieder!" [13] Dabei kicherte er und stieg ein.



Ich hoffe meine Geschichte hat euch ein bisschen gefallen. Ihr dürft mir gerne Lob und/oder Kritik in den Kommentaren da lassen. 

Und wer weiß, vielleicht findet ihr an dieser Stelle nächste Woche schon eine neue Geschichte.

  [1] Gwen und Gideon in "Liebe geht durch alle Zeiten" von Kerstin Gier
  [2] Frodo zu Gandalf in "Herr der Ringe - Die Gefährten"
  [3] Gerhard Schröder
  [4] aus "Pu der Bär" von A.A. Milne
  [5] Gollum in "Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs"
  [6] Richard in "The Beach"
  [7] aus "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Greene
  [8] Murph zu Bud Fox in "Wall Street"
  [9] aus dem Film "Gladiator"
[10] Jürgen Prochnow als "Der Alte" in "Das Boot"
[11]  Evee in "V wie Vendetta"
[12] Arnold Schwarzenegger in "Terminator 3"
[13] Arnold Schwarzenegger in "Terminator" 

Seid ganz lieb gegrüßt,

eure Kathleen