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Dienstag, 12. Oktober 2021

Geburtstagsgeschenke

Ich wollte euch doch noch meine tollen Geburtstagsgeschenke zeigen. 


Von besten Mann der Welt gab es einen wunderschönen Blumenstrauß und außerdem darf ich mir einfach noch was wünschen, wenn mir was einfällt, weil er nicht wusste, was er mir schenken soll.

Von meinem großen Sohn gab es eine Flasche Hugo Blue, einen Amazongutschein und eine Packung Amicelli 🤤🤤🤤. 

Vom besten Schwiegerpapa gab es Blumen, Lindtpralinés Hochfein und eine tolle Karte mit etwas Geld. 

Von Schwiegermama gab es auch einen tollen Strauß und Rafaello 🤤. 

Von meinen Eltern gab es eine wunderschöne Tasche von anekke und noch Crystalartstamps von Craftbuddy 😁

Das wars für heute von mir. 
 
Bis bald, eure Kleeni

Sonntag, 1. Januar 2017

Frohes Neues Jahr

Ich wünsche euch allen ein

Mit einem neuen Jahr wir auch immer ein Neuanfang verbunden:
Man schmiedet Pläne, hat Wünsche und fasst gute Vorsätze. Jahrhundertelang wurde der Jahresbeginn zu unterschiedlichen Zeiten gefeiert. Erst 1691 wurde der Neujahrsbeginn auf den 1. Januar festgelegt. Viele Religionen dagegen haben einen beweglichen Neujahrstag!

Der Islam und das Judentum richten sich nach Mondjahren, die Iraner nach Sonnenjahren. In China, Korea und Vietnam begrüßt man das neue Jahr zwischen Ende Januar und Ende Februar. Wie mit allen Festtagen verbinden sich auch mit dem Jahreswechsel Brauchtum und Aberglaube. So haben Glücksbringer wie Glücksschweine, Schornsteinfeger, Glückspfennige oder das vierblättrige Kleeblatt Hochkonjunktur.

 


 Auch viele Essensbräuche haben einen abergläubischen Hintergrund:
Von Linsensuppe oder Karpfen bis zu beliebten Backwaren wie Neujahrsbrote, die, als Kranz oder Brezel gebacken,Verbundenheit symbolisieren und Glück und Gesundheit bringen sollen.

 Liebe Grüße,

eure Kathleen

Freitag, 21. Oktober 2016

Igelrettung

Zur Zeit sind wir ja mitten im Umzug, wie ihr wisst.

Auch heute war wieder Räumen, Räumen, Räumen angesagt.

Als wir in der neuen Wohnung waren, die Couch wurde heute geliefert, haben wir auch das Regal im Bad eingeräumt. Man muss die Wartezeit ja sinnvoll nutzen.

 Nachdem das Sofa an seinem Platz stand, wollten wir wieder in die alte Wohnung und noch ein paar Sachen holen.

Als wir vor die Tür traten, entdeckten wir im Gras diesen kleinen Kerl hier:

Da es begonnen hatte zu Regnen und wir außerdem an einer Straße wohnen, beschlossen wir, ihn in Sicherheit zu bringen. In der Nähe der alten Wohnung gibt es geschützte Hecken.

Ich nahm ihn vorsichtig mit meinem Jackenärmel hoch und legte ihn in eine große Tragetasche, die wir dabei hatten. Dann trug unser Großer ihn vorsichtig bis zur Hecke und dort ließen wir ihn wieder raus:
 

Ich hätte euch an der Stelle gerne das kurze Video gezeigt, was ich mit dem Handy gedreht hab, aber das funktioniert hier leider nicht.

Zwar waren wir inzwischen ordentlich nass geworden, aber auch Glücklich, den kleinen Igel gerettet zu haben.

Das ist bereit das Zweite mal gewesen, das wir einen stachligen Gesellen in Sicherheit gebracht haben.

Liebe Grüße und bis bald,

eure Kathleen

Samstag, 15. Oktober 2016

Umzug

Hallöchen meine Lieben.

Jetzt war und wird es etwas ruhig hier, denn wir sind gerade am umziehen.

Wir ziehen aus einer, für 4 Personen nun mittlerweile viel zu klein gewordenen, 3-Raumwohnung in eine 4-Raumwohnung um.

Dann hat endlich auch der Kleine sein eigenes Reich und wir alle wieder mehr Platz.

 Natürlich ist das auch mit einer Menge Stress verbunden, aber es ist gleichzeitig eine gute Gelegenheit mal wieder so richtig auszumisten.


Wir hatten Glück, das wir in der Wohnung nicht Streichen mussten und sowohl in der Wohnstube, als auch in beiden Kinderzimmern noch die sehr gut erhaltene Auslegware der Vormieterin lag. Das ersparte uns schonmal eine Menge Zusatzkosten und Zeit. Außerdem ist in der Nische der Küche auch noch ein eingebautes Regal (wie in der alten Wohnung) mit Vorhang. Super.

Da wir kein eigenes Auto haben, ist und wird es auch noch um einiges anstrengender.

Wir haben die ersten Kisten und Kleinteile bereits mit zwei Leiterwagen in die neue Wohnung gefahren. Zum Glück ist die in der selben Straße und nur 3 Häuserblocks weiter vorn. Außerdem liegt sie im ersten Stock, was das Hochschleppen wesentlich erleichtert. Die alte Wohnung lag im dritten Stockwerk.

 Ein paar Schränke haben wir auch schon auseinander genommen und mit den Leiterwagen rüber transportiert. Für den Großteil der Möbel kam ein guter Freund mit einem großen Auto und hat sowohl beim Abbau in der alten Wohnung, als auch beim Aufbau in der neuen Wohnung tatkräftig mit geholfen. Er und seine Frau haben uns in relativ kurzer Zeit die Küche wieder aufgebaut. Auch unsere anderen fleißigen Helfer haben tatkräftig mit angepackt. Meine beste Freundin hat derweil immer auf den Zwerg aufgepasst. Die Kinderzimmer waren nämlich als erstes mit fertig.


Am meisten Zeit hat uns die Schlafstube gekostet. Wir sprechen hier von einem Doppelbett  2 x 2 m mit Überbau und Nachtkonsolen, sowie einem 6-türigen Kleiderschrank (2 Spiegeltüren), richtig massiv. Wir haben zu zweit alles zerlegt und die Bretter stückweise mit den Leiterwagen rüber gefahren. Ich brauche nicht zu erwähnen das dies sehr Kräftezehrend war.

Falls ihr euch jetzt fragt, wie man so blöd sein kann, sowas mit zwei Leiterwagen zu bewerkstelligen, dann kann ich euch nur sagen, das wir keine andere Wahl hatten. Alle Leute mit Auto waren Arbeiten in der Woche und wir wollten ja auch fertig werden.

Von manch einem wurden wir dafür belächelt, aber viele haben uns auch ihren Respekt und Bewunderung ausgesprochen, das wir das durchgehalten haben und auch weiterhin halten werden.

Es gibt noch eine Menge zu tun, aber es macht auch Spaß.

Heute schlafen wir zum ersten mal in der neuen Wohnung.

Bis bald und ganz liebe Grüße,

eure Kathleen.

Freitag, 26. August 2016

Maltag

Heute war Maltag.

Da es draußen nicht so schön war, haben wir es uns drinnen mit Ausmalbildern und Stiften gemütlich gemacht.

Den Großen habe ich mittlerweile auch schon mit dem "Malvirus" infiziert:
 
Für ihn ist es ebenso entspannend, weil er hierbei mal richtig schön zur Ruhe kommt.

Und auch Schlumpfi wollte mit machen:

Tinka war aber dann doch interssanter und so blieb das Werk unvollendet liegen:

Naja, das wird schon noch, hihi.

Bis bald meine Lieben,

eure Kathleen

Mittwoch, 24. August 2016

Familienzuwachs

Hallöchen meine Lieben.

In einem Facebook-Flohmarkt wollte heute früh ein Junge ein Kätzchen, Tinka, (ein Mädchen, 12 Wochen alt) für 20,- € verkaufen, weil er sich leider nicht mehr darum kümmern kann.
 
 Ist die nicht zuckersüß?

Ich kommentierte, das man sowas ja vorher wisse und sich dann nicht erst ein Tier anschafft. Ich hasse sowas echt extrem und es ist ja leider kein Einzelfall. Er schrieb daraufhin, das er es leider nicht vorher gewusst hat. Bis spätestens Sonntag müsste das Kätzchen abgeholt werden.

 Trotzdem wollte ich helfen und mich im Freundeskreis um hören. So bat ich ihn (Jamie, 18) mir eine PN (persönliche Nachricht) zu schreiben, damit ich mich melden kann, sobald ich jemanden wüsste. Ich fragte auch noch nach ein paar Einzelheiten. Ob sie Stubenrein ist, geimpft, entwurmt und sowas. Stubenrein ist sie, aber zum Impfen und Entwurmen ist er noch nicht gekommen, da er die Süße erst eine Woche hat.

Wie sich herausstellte muss Jamie in eine Klinik zur Therapie und anschließend für 4-6 Jahre in eine Einrichtung. Die Gründe dafür weiß ich auch, aber das gehört nicht hier her. Deshalb kann er sich nicht mehr kümmern und wollte auch nicht, das nur jemand zum Füttern und Spielen vorbei kommt.
Nun konnte ich ihn sehr gut verstehen und es nachvollziehen.

Ich überlegte, wer denn vielleicht ein Kätzchen nehmen würde...

Schlussendlich hatte ich mich voll und ganz in die süße Maus verliebt und zeigte meinem Schatz das Bild von ihr. Jetzt galt es, ihn zu fragen, ob wir die Süße nicht nehmen wollen.

Er stimmte schließlich zu. Zumindest sagte er nicht nein, hihi.

Ich schrieb Jamie also, das wir die Maus selber nehmen. Es musste nur noch ein Fahrer gefunden werden. Außerdem teilte ich ihm mit, das ich kein Geld für die Kleine bezahle, da ich mich ja selber um Entwurmung und Impfung kümmern muss. Das war OK für ihn, Hauptsache Tinka kommt in gute Hände.

Ich erzählte einer Freundin davon und sie bot sofort an, das wir das Kätzchen holen können.

Also, los.

Bei Jamie angekommen, kam er mir schon schniefend, mit Tinka auf dem Arm entgegen. Oh Gott, das zeriss mir fast das Herz in dem Moment. Der Abschied fiel ihm sichtlich schwer. Auch mein Großer, der unbedingt mit wollte, begann zu Weinen und wollte die Kleine gleich garnicht mitnehmen. Ich erklärte ihm dann, das sie nicht bei Jamie bleiben kann. Vorsichtig steckte ich Tinka in die Transportbox.

Zum Abschied nahm ich Jamie nochmal in den Arm und sagte ihm, das er sich jederzeit bei mir melden kann. Und sei es nur zum Zuhören. Er fragte mich noch, ob ich ihm ab und an Bilder schicken kann und ich versprach es ihm.

Er gab mir noch Trockenfutter, Nassfutter und Leckerlies für sie mit und dann ging es wieder nach Hause. Sie mauzte während der Autofahrt ein bisschen, aber als mein Großer ihr ein paar Leckerlies gab, wurde sie ruhiger.

Zu Hause angekommen stellte ich erstmal die Box in die Wohnstube und öffnete die Klappe. Nach einer Weile kam sie langsam aus der Box gekrabbelt und begann ihre Umgebung zu erkunden.

Auch ein erstes Beschnuppern mit unserem Rocky verlief soweit ganz gut. Ich bin gespannt, wie sich das noch entwickelt mit den beiden.

Schlumpfi war auch ganz angetan von Tinka. Er lachte und wollte sie gleich Streicheln. Wir mussten aber aufpassen, das er sie nicht zerdrückt.

Mein Großer hatte dann noch die Idee, das Papphaus, was er vor ein paar Jahren mal für seine Kuscheltiere bekommen hatte, für Tinka aufzustellen und wie man sieht, gefällt es ihr ganz gut:

Er wollte garnicht ins Bett, sondern lieber die ganze Zeit mit der Katze Schmusen. Es half aber nix, denn morgen ist schließlich wieder Schule und es war schon halb 10. Zum Glück hat er eine Stunde später, da kann er etwas länger schlafen.

Und auch für den Kurzen war es längst Zeit.

Als Beide Kinder dann endlich in ihren Betten waren, hatten wir Zeit um uns mit Tinka vertraut zu machen. Wir streichelten sie, was mit einem wohligen Schnurren quittiert wurde.

Ein gutes Zeichen.

So, und nun ist schon spät und ich geh jetzt mal so langsam ins Bett. Mal schauen wie die erste Nacht mit der Kleinen verlaufen wird.

Bis bald meine Lieben,

eure Kathleen

Samstag, 9. Juli 2016

Eine Seefahrt die ist lustig...

Heute haben meine Mama und ich mit den Jungs einen Ausflug in den Spreewald gemacht.

Ich war als Kind schon mal da und freute mich umso mehr darauf.

Da wir schon ziemlich früh gestartet waren, machten wir die erste Rast nach knappen 2 Stunden Autofahrt:

Gut gestärkt in Lübbenau angekommen, konnten wir auch schon unseres erste kanpp 2stündige Bootsfahrt (mit Pause) antreten:
  

Wie man sieht, hatte auch Schlumpfi seinen Spaß:

Mein Großer und Wasser...:

Wieder festen Boden unter den Füßen und Zeit zum Mittagessen:
  

Meine Mama und ich aßen leckeren Backfisch mit Kartoffelröstis und selbtgemachter Remoulade und der Große ließ sich Currywurst mit Pommes Munden. Schlumpfi hat bei und mitgegessen.

 Nach dem Mittag ging es ca. eine dreiviertel Stunde zu Fuß weiter nach Lehde ins:

Es folgen ein paar Schnappschüsse:

Melken ist garnicht so leicht, wie es immer aussieht:

Nun taten uns vom Laufen die Füße weh und so ging es mit dem Kahn zurück nach Lübbenau zum Hafen.


Vorbei an Kamerunschafen:
 
Da wird sich meine Lotti freuen, wenn sie das Bild sieht.

Erschöpft zu Hause angekommen, wurden erstmal die Einkäufe inspiziert:

Für meinen lieblingsnachbarn, der mich ab und an auch mal mit Leckereien versorgt und immer für mich da ist, wenn ich mal Hilfe brauch:

Der ist echt lecker:

Natürlich durften auch Gurken und Sauerkraut nicht fehlen:

Meiner Schwester und meinen Freundinnen hab ich auch eine Kleinigkeit mitgebracht:

Es war ein toller Tag und die Jungs und ich werden heute sehr gut schlafen.

Tschüß und Winke Winke,

eure Kathleen