Herzlich Willkommen.
Hier geht es unter Anderem um meine Bastelwerke, Erlebnisse und Bücher. Neben Rezensionen, Rezepten und Shopping Hauls sind auch Bastelanleitungen und noch vieles mehr hier zu finden.
Seit Anfang des Monats geht der Kurze in eine neue Kindergartengruppe. Er ist jetzt bei den größeren Kindern.
In der alten Gruppe war es so, das immer die Eltern etwas (Obst, Kekse...) für das Kaffeetrinken mitbringen, was unter allen Kindern aufgeteilt wird.
In der neuen Gruppe geben nun die Elern nur ihrem eigenen Kind etwas zum Kaffee (und auch zum Frühstück versteht sich) mit.
Von einer Freudin habe ich vor kurzem eine süße Brottsche bekommen, die noch von ihrem Sohn ist. Die ist wie neu und ich hab mich sehr darüber gefreut. Eine Tasche hatte ich nämlich noch nicht, sondern nur die Kindergartenrucksäcke vom großen Bruder liegen hier noch rum.
Somit hat Schlumpfi jetzt seine ganz eigene Tasche.
Nun habe ich gesehn, das an dem Rucksack eines Kindes ein Namensanhänger befestigt war. Da kam mir in des Sinn, doch auch einen für Luis zu machen. Ich habe ja nicht umsonst so einen Haufen Bastelkram und solche bestickten Stoffanhänger sind auch nicht gerade billig.
Am Abend hab ich mich also gleich dran gemacht, meine Loomsachen (den Alpha Loom) hervorgeholt und losgelegt:
Ich habe die Farben bewusst so gewählt, damit sie besser zur Tasche passen:
Heute, vor genau einem Jahr, habe ich hier auf ein Bloggerjahr zurück geblickt.
Meine Besucherzahlen haben sich seit dem weiterhin erhöht und auch der Bekanntheitsgrad ist weiter gestiegen.
Das verdanke ich auch euch meine lieben Leser. Ich freue mich sehr darüber.
Ich will aber garnicht lange um den heißen Brei schrieben und gleich zur Sache kommen.
Ich habe alle meine Beiträge des letzten Jahres
durchforstet und mir mal die Seitenaufrufe angeschaut. Für euch habe ich die Top 10 des Jahres 2015 zusammengestellt,
geordnet nach der Beliebtheit.
Beginnen möchte ich mit Platz 10:Geht es auch ohne Facebook? -85 Seitenaufrufe
Ich habe darüber geschrieben, wie es ist wenn man bei Facebook angemeldet ist, oder eben nicht, was man verpasst oder was einem erspart bleibt.
Meine erste Bestellung von Rainbow Loom kam heute an:
Schon seit längerem liebäugelte ich ja mit dem Alpha-Loom und nun habe ich ihn mir endlich bestellt. Anlass dazu war auch eine Mail von Rainbow Loom, das ich, anlässlich meines Geburstages, 20% Rabatt auf meine Bestellung bekomme.
Natürlich braucht man für den Alpha Loom (21,90 €) auch bestimmte Gummis (4,99 € pro Tütchen) und so wanderten auch diese mit in den Einkaufswagen.
Das ist alles in der Packung enthalten:
Ich finde das soooo toll:
Auch das Hair Loom Studio fand ich schon länger sehr interssant und beim Stöbern im Shop entdecke ich dieses Set-Angebot (29,80 €):
Da musste ich zuschlagen.
Packungsinhalt:
Superschöne Aneleitungen:
Dann gibt es aktuell noch diese Angebote:
Das Angebot mit den 3 Farben habe ich nicht genutzt, da ich noch massig weiß, schwarz und orange habe.
Da ich auf jeden Fall weit über 30,- € war, bekam ich also auch das Monstretail Gratis dazu.
Inhalt:
Natürlich habe ich den Alpha Loom gleich ausprobiert:
Eine ausführliche Anleitung zum Alpha Loom und den anderen Sachen folgen später.
heute möchte ich euch mal wieder eine neu Loom Anleitung zeigen.
Ich habe mir das selber so ausgedacht und umgestzt. Ob es diese Technik schon gibt, weiß ich nicht, kann es mir aber gut vorstellen.
Alles was ihr braucht sind 2 Perlen (oder wahlweise auch Charms etc.), ein paar Loom Gummis und 2 Clips bzw. 2 Metallringel wenn ihr sie als Ohrringe benutzen wollt.
Ich habe hier für jeden Ohrring 16 Gummis verwendet (hatte genausoviele von dieser Farbe).
Zuerst zieht ihr einen Gummi durch die Perle:
Nun wird durch die eine Seite ein weiterer Gummi gezogen:
Dies wird auf der anderen Seite wiederholt und sieht dann so aus:
Nun werden die beiden Gummis in der Mitte überkreuzt:
Jetzt schiebt man wieder den Haken durch die eine Seite:
und wiederholt es auf der Anderen genauso:
Dann wird wieder in der Mitte überkreuzt:
So sieht es aus wenn 15 Gummis verarbeitet sind:
Nun wird am Ende ein Gummi durchgezogen und mit einem Clip (für Anhänger) oder Ringel (für Ohrringe) verschlossen.
Wenn ihr Ohrringe machen wollt, vergesst nicht, auch den Ohrhänger mit in das Ringel einzuhängen, bevor ihr es schließt.
Letztens hatte ich euch ja von dem neuen Alpha Loom berichtet. Da es ihn in Deutschland noch nicht gibt, wollte ich ja an einer Alternative tüfteln. Und was soll ich sagen, es ist mir gestern Nacht gleich beim ersten Versuch geglückt. Zuerst habe ich ja mal meine grauen Zellen ein wenig beansprucht und dann meine Gedanken in die Praxis umgesetzt.
Ich denke das kann sich sehen lassen:
Naturlich habe ich für euch auch eine Anleitung erstellt.
Zuersteinmal habe ich mir dieses Video angesehn und bei 2:15 gestoppt:
Dort werden nämlich die Buchstabenvorlagen gezeigt.
Ich habe mir dann für mein Beispiel die entsprechenden Buchstaben auf Kästchenpapier übertragen:
Es empfiehlt sich, gleich alle Buchstaben abzuzeichnen, danmit man später nur noch auf die Blätter schauen muss.
Dann legt man sich alle gewünschten Farben zurecht und auch ausreichend transparente Gummis.
Jedes Kästchen entspricht hierbei einem farbigen Gummi und die Linien längs zwischen den Kästchen jeweils einem transparenten Gummi. Meine Vorlage ist 15,5 cm (31 Kästchen) lang und 3,5 cm (7 Kästchen) breit. Insgesamt braucht man also 217 farbige und 30 transparente Gummis.
Jeder Großbuchstabe (mit den kleinen hab ich mich noch nicht beschäftigt) ist insgesamt 5 Kästchen breit.
Einen Loom braucht man natürlich auch, sowie einen Haken und C-Clips (ich habe hier Q-Clips verwendet):
Zum loomen wird jeder farbige Gummi doppeltgenommen. Nur die transparenten werden normalverwendet. Nach jeder Reihe farbiger Gummis, folgt ein transparenter Gummi. Das wiederholt dich bis zum Schluß!
Als erstes werden die weißen Gummis jeweils in einer 8 über die Pins gezogen. Insgesamt 7 mal, weil ja oben meine Vorlage auch 7 Kästchen Breit ist:
Nun wird ein transparenter Gummi über alle 7 Pins auf einer Seite gezogen:
Jetzt werden neue Gummis auf die Pins gezogen:
Von der Seite schaut das dann so aus:
Der Tranparente Gummi wird nun in die Mitte gezogen:
Dann werden der Reihe nach (auf beiden Seiten) die Unteren Gummis über die Oberen gezogen:
So sollte es dann aussehen:
Hier habe ich schon den nächsten Transparenten Gummi über alle 7 Pins gezogen.
Nun folgen die nächsten weißen Gummis:
Und der Transparente wird wieder in die Mitte gezogen.
Dann werden wieder die Unteren über die Oberen Gummis gezogen und der nächste transparente Gummi aufgezogen.
Somit sind die 4 ersten weißen Reihen fertig.
Es folgt nun der erste Buchstabe:
Dafür wird eine komplette Reihe in Pink aufgezogen:
Dann wieder ein transparenter Gummi.
Bei der nächsten Reihe wird nur einmal Pink benötigt:
Dann wieder ein transparenter Gummi.
So wird Reihe für Reihe fortgesetzt.
Die Kästchen helfen, um sich besser orientieren zu können. Man kann sich zur Hilfe auch noch Zahlen dran schreiben.
Der erste Buchstabe ist fertig und es folgt der erste Zwischenraum. Hierfür werden wieder eine Reihe weißer Gummis aufgezogen:
Und ein transparenter Gummi, ihr kennt das ja bereits.
Mit den nächsten Buchstaben und Zwischenräumen fahrt ihr genauso fort wie oben schon beschrieben:
Es ist, wie schon geschrieben, äußerst wichtig, das ihr nach jeder Reihe den transparenten Gummi aufzieht, damit euch euer Werk am Ende nicht auseinander fällt.
Es nimmt langsam Gestalt an:
Am Ende folgen wieder 4 weiße Reihen:
Nachdem die letzte Reihe geloomt wurde, wird nun die eine Seite Gummis über die andere gezogen:
Jetzt werden die Clips eingehakt (ich habe hier zur Demonstration mal C-Clips verwendet):
Nun könnt ihr euer fertiges Werk aus dem Loom entfernen:
So sieht es mit den Q-Clips aus:
Da die Öffnung der Clips groß genug ist, konnte ich ganz leicht einen Schlüsselring durchziehen:
Fertig
An einer anderen Befestigungsmethode muss ich noch tüfteln.
Der fertige Anhänger, ohne die Clips gemessen, ist 12 cm lang und 3 cm breit.
Wenn ihr euch mit dieser Methode ein Armband machen wollt, empfehle ich euch vorher den Umfang eures Handgelenkes zu messen, damit ihr wisst, wie lang euer Armband am Ende sein muss. Da die Gummis ja doppelt genommen wurden, ist das ganze auch ziemlich fest und nicht ganz so elastisch wie ihr das sonst kennt. Durch diese Loomtechnik lassen sich auch an dem anderen Ende ganz problemlos Clips befestigen.
Ich hoffe die Anleitung ist verständlich genug geschrieben, ansonsten beantworte ich eure Fragen sehr gerne.
Übrigens, wenn man es einmal gemacht hat, geht es beim 2. mal schon viel leichter und schneller, guckt mal:
Leider kommen die Farben über die Cam nicht so rüber. In echt sieht es (JANE) besser aus.
Da ich viel Zeit mit dem Knipsen, Loomen und Schreiben verbracht habe, bitte ich euch, mich vorher um Erlaubnis zu fragen, wenn ihr die Anleitung samt Bilder anderswo veröffentlichen wollt. DANKE!
Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß und Erfolg beim Nachloomen.