Donnerstag, 17. September 2015

Alles neu...

...macht der Mai.

Neeeeeeee, Quatsch. Nicht der Mai, bei uns ist es diesmal der September.

Schon länger haben unsere Spülmaschine und die Waschmaschine so ihre Macken gehabt.

Bei der Waschmaschine, die nun schon fast 12 Jahre gute Dienste geleistet hat und ein Geburtstagsgeschenk von meinem Schatz war (da waren wir gerade 11 Monate zusammen) lief seit einer Weile immer etwas Wasser an der Seite raus. Da eine Reparatur bei dem alten Ding nicht mehr für uns in Frage kam, musste also bald ein neues Gerät her.

Die erste Spülmschine die wir hatten, eine von Bosch, war die alte von meiner Mama und hatte sage und schreibe schon gut 15 (oder auch noch mehr) Jahre auf dem Buckel und versagte damals Stück für Stück ihren Dienst, bis schließlich garnichts mehr ging. Meine Freundin hatte neue Küchengeräte bekommen und ihre alte Spülmaschine stand nun ungenutzt, aber noch funktionsfähig rum. Für 30,- € hab ich sie ihr abgekauft, da für eine neue bisher noch nicht genug Geld im Sparstrumpf war. Sie war auch nur als Übergang gedacht, bis ein neues Gerät kommt. Und auch dieses Gerät hat vor kurzem die Grätsche gemacht.

Heute früh war es dann endlich so weit und unsere neuen Geräte hielten Einzug.

Ich war mit Schlumpfi noch unterwegs, während mein Verlobter auf den Lieferanten wartete.

Als ich Luis dann kurz vor 11 im Kindergarten abgegeben hatte, standen zu Hause schon unsere neuen Geräte und warteten nur darauf, von mir angeschlossen zu werden. Ihr müsst nämlich wissen, das mein Schatz bei sowas doch eher zwei linke Hände hat. Er kann mir zwar helfen, aber da muss ich ganz genau sagen was er machen soll. Dafür ist er aber der perfekte Hausmann und ein guter Koch, im Gegesatz zu mir. Wir ergänzen uns also perfekt.

Auch ein neuer Kühlschrank hat bei uns Einzug gehalten. Nicht das der Alte kaputt gegangen wäre, nein, der hatte nur einen kleines Mini-Gefrierfach, wo nicht viel reinpasste und das nervte so langsam.

Jetzt haben wir im Kühlschrank sogar noch mehr Platz als beim Alten und im Gefrierfach gibt es 3 große Schübe:
Jetzt können wir auch endlich mal ordentliche Portionen einfrieren und es muss nichts mehr aus Platzmangel weggeschmissen werden.

Aber fragt mich bloß nicht, wie lange es gedauert hat, diese vermaledeite Kühlschranktür so umzumontieren, das sie von rechts nach links auf geht. Waren ja nur 1 1/2 Stunden. 2 Schrauben saßen nämlich so extrem fest, das weder ich noch mein Schatz sie locker bekamen. Ich musste meinen netten Nachbarn um Hilfe bitten. Ihm brach schon der Schweiß auf der Stirn aus, aber dann endlich bekam er sie locker und ich konnte die untere Tür wieder einhängen und mit der Montage fortfahren. 

UND, ich kann und mag das Wort Blindstopfen in nächster Zeit nicht mehr hören, grrrrrrr. Ganz blöde Dinger.

Den alten Kühlschrank bekommt übrigens meine Mama. Sie will ihn zu ihrer Arbeitstelle mitnehmen. So brauchen sie nicht mehr in ein anderes Büro um ihre Sachen zu kühlen.

Als das Ummontieren dann endlich erledigt war, konnte ich auch die anderen beiden Geräte anschließen.

Als Klempnertochter fällt mir das nicht schwer und ich habe sehr viel Freude daran.

 Ohne es wirklich 100%ig vorher zu wissen, hatte mein Schatz eine Spülmaschine bestellt, die sowohl Normal, als auch als Unterbaugerät zu benutzen ist. D.h., das die obere Platte abzuschrauben geht. 

Das ist vorallem bei uns wichtig, weil die Arbeitsplatte mit der Spüle verbunden ist. Da kommt also eigentlich nur ein unterbaufähiges Gerät in Frage. Aber gerade diese Geräte, kosten einen ganzen Zacken mehr. Die Höhe der Maschine beträgt 85 cm mit Platte und weil wir eben nicht genau wussten, ob oder ob nicht, hatte ich am Vorabend die Stellfüße der Spüle schon in die höchste Position gedreht. Bei 84,5 cm war dann Schluss. Die Arbeitsplatte, die ja automatisch mit in die Höhe geht, wäre also nur noch 5 mm höher gehoben worden, was kein Problem dargestellt hätte.

Als ich mir die Spülmaschine dann genauer betrachtete, fiel mir sofort die abnehmbare Platte auf. Ich freute mich umso mehr und war ganz Stolz auf meinen Schatz. Zwar hieß es dann, die Stellfüße wieder ganz herunter zu drehen, was ja auch nur ne knappe Stunde dauerte, weil die so fest saßen, aber dann passte es und ich war zufrieden.

Und da ist das gute Stück:

Was mir bei dieser Maschine besonders gut gefällt, ist die digitale Anzeige, wo man genau ablesen kann, wie lange die Maschine noch braucht:
Das hatten die alten Geräte beide nicht und außerdem gibt es einige sinnvolle Funktionen mehr. Energieeffizienzklasse A+ ist auch gut.

Und auch die neue Waschmaschine hat nun so eine digitale Anzeige und noch einige effektive Programme mehr:
 
 
 Auch dieses Maschinchen hat Energieeffizienzklasse A+:

Nach getaner Arbeit wurden beide Geräte dann noch getestet. Der Kühlschrank brummte da ja schon leise vor sich hin.
 
Alles lief und auch die Schläuche hielten dicht. Also alles richtig gemacht, jippieh. 
 
Auch mein Schatz hat mich gelobt und wir freuen uns beide, das wir nun endlich alles wieder uneingeschränkt nutzen können. 

Bis bald meine Lieben,
 
eure Kathleen

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