Donnerstag, 20. März 2014

Gift Bag mit dem Gift Bag Punch Board - Bastelanleitung

Hallöchen meine Lieben.

Gestern Abend habe ich nun endlich auch mal das Gift Bag Punch Board von We R Memory Keepers getestet.
Ursprünglich wollte ich es mir ja nicht zulegen, da man damit nur Tüten mit einer Tiefe von 5,1 cm (nicht variierbar) und nur 3 verschiedenen Breiten (6,7 cm, 7,9 cm und 9,2 cm) herstellen kann. Da ich aber nach einer Recherche im Netz Videos gefunden habe, wie man damit noch größere Tüten hinbekommt, wollte ich es dann doch unbedingt haben. Eine Bloggerfreundin merkte bei ihrem Test auch an, das man wohl 30,5 x 30,5 cm Papiere verarbeiten kann, dazu aber nichts in der Anleitung findet. Dieser Hinweis spornte mich dann erst recht zu der Recherche an und natürlich habe ich meinen Test gleich mit einem 30,5 x 30,5 cm Bogen gemach.
Die Videos mit den größeren Tüten möchte ich euch nicht vorenthalten und werde sie deshalb im Anschluß hier mit einfügen.

 Aber zunächst erstmal zum Test.

Wie auch schon bei den anderen Punch Boards, ist wieder ein Falzbein und eine Anleitung in Deutsch  dabei:
Auch hier lässt sich das Falzbeim im Board selber verstauen
 Diesen Papierbogen hat mein Schatz ausgesucht:

Los geht es erstmal mit Stanzen und Falzen:

Da das Board ja nicht so groß ist, das man den ganzen Bogen Falzen kann, geht das nur bis etwas über die Hälfte.

Ich habe dann einfach den Bogen entsprechend geschoben, mir die Falznut gesucht und weitergefalzt:

Oben habe ich dann noch einen Rand gefalzt, der nach Innen geknickt wird, damit das Band später nicht ausreißt:

So sah mein Bogen dann fertig aus:

Dann werden alle Falzlinien geknickt und bei der Klebelasche der Überstand unten Abgeschnitten:

Der Rand wird  noch entsprechend gelocht. Ihr macht das natürlich ganz ordentlich und nicht so stümperhaft wie ich. War ja auch mein erster Versuch, da muss ich nochmal Üben.

Dann wird die Tüte zusammengeklebt (Ist bei mir leider auch etwas schief geworden, aber wie schon gesagt, ich muss da noch üben):

So werden die Laschen geklebt:
 

Ich habe die letzte Lasche zusätzlich noch mit Klebeband  fixiert:

Jetzt wird nur noch ein Band durch die Löcher gezogen, innen verknotet und fertig ist die Tüte:




Was ihr noch wissen solltet: Das Papier was ihr verwendet sollte nicht zu dünn sein. Mein Testpapier war definitiv zu dünn und ist beim Falzen an einer kleinen Stelle fast gerissen. Wobei die fertige Tüte trotzdem recht stabil ist. Am Besten eignet sich aber festeres bzw. dickeres Papier oder Tonkarton.
 
Und hier seht ihr nochmal genau wie das geht:

Wie versprochen kommen nun auch noch die anderen Videos, wo ihr seht wie man noch größere und breiete Taschen herstellen kann.

Zuerst mal der Link zu dem Video, wo man sieht wie man 30,5 x 30,5 cm Papiere verarbeiten kann, denn leider kann ich das Video selber hier nicht hochladen.
Also bitte hier Klicken -->https://www.youtube.com/watch?v=doouajLu1C8

Nun folgen die Videos, wie man größere Taschen anfertigt:

 Da bin ich doch tatsächlich gerade beim Hochladen noch auf ein weiteres Video gestoßen, was natürlich hier auch noch mit rein musste:

Das war nun mein Bericht zum Gift Bag Punch Board. Vielleicht habt ihr auch erst jetzt so richtig lust darauf bekommen.

Ganz liebe Grüße und bis bald,

eure Kathleen

Mittwoch, 19. März 2014

Intarsienkarte - Bastelanleitung

Ich hatte euch ja kürzlich erzählt, das ich demnächst eine Karte für eine Challenge Basteln möchte und gestern Abend habe ich mich gleich dran gemacht.

Auf dem Blog von KartenKunst (Klick) habe ich Stanz-Intarsien-Technik entdeckt und wollte sie unbedingt einmal ausprobieren. Außerdem findet dort zu dem Thema eine Challenge statt, an der ich gerne Teilnehmen möchte.

Herausgekommen ist dann diese Karte:
 

Zuerst hab ich mir zwei Labels mit Rahmen in rosa und grün ausgestanzt. Bei einem Label habe ich noch einen Schmetterling reingestanzt und mit buntem Papier nochmals einen Schmetterling gestanzt:

Dann habe ich den rosanen Rahmen und das grüne Label ineinander gesetzt und auf eine weiße Karte geklebt (leider ist mir da ein kleiner Fauxpas mit dem Papier passiert, es ist eingerissen):

Dann habe ich mir aus einem Notizzettel eine Maske angefertigt und die Innenfläche mit Kleber bestrichen:
 Vielen Dank an Annelotte an dieser Stelle, die auf ihrem Blog super erklärt hat was Maskieren bedeutet und wie das genau geht. Ich drück dich mal ganz doll.

Nun kam die Fieselarbeit. Ich habe den Schmetterling nochmals in rosa gestanzt um die kleinen Lücken füllen zu können (hätte vielleicht mit grün noch besser ausgesehen aber nun klebte es ja schon):

Detailbild:

 Die kleinen Risse im Papier habe ich ganz einfach weggeschummelt, indem ich ein kleines Gruß-Stanzteil mit Klebepads auf die betreffende Stelle geklebt habe:

So gefällt es mir schon wesentlich besser:

Den grünen Schmetterling habe ich auf einen Notizzettel geklebt, die bunten Teilchen in die Lücken gepuzzelt und dann den Schmetti mit der Nagelschere ausgeschnitten:
Den kann man dann eventuell noch auf den Briefumschlag oder in die Karte kleben.

Zum Schluß habe ich den Rahmen noch mit einem goldenen Lackmarker umrandet:
Für meinen ersten Versuch finde ich die Karte ganz gut gelungen. Die Technik gefällt mir sehr gut und ich werde auf jeden Fall noch weitere Karten damit gestalten.

Euch wünsche ich nun viel Spaß beim Nachmachen.
Und bevor ich mich verabschiede, möchte ich euch noch zeigen was mein Sohnemann am Montag Nachmittag in der Schule Gebastelt hat. Ich hatte euch ja schon einmal erzählt, das es da Nachmittags verschiedene Angebote gibt und er sich, unter Anderem, für kreatives Gestalten entschieden hat. 

Und jetzt schaut mal was das gbastelt wurde:
Ist die nicht toll geworden? Das hat er echt klasse gemacht. Ich habe mich riesig darüber gefreut. Bin schon ganz schön stolz, das er auch so gerne bastelt und sich auch sehr viel Mühe gibt.

So, das wars jetzt aber von mir. Bis bald und ganz liebe Grüße,

eure Kathleen

Dienstag, 18. März 2014

Einweihung

Am Freitag, letzte Woche war es endlich so weit. Ich habe meine neu Big Shot eingeweiht.

Als erstes habe ich mal einige Stanzen mit Adhesive Foam, also ganz dünnem, selbstklebenden Schaumstoff, versehen, damit man das Papier besser raus bekommt. Bisher war das immer sehr schwierig und die Friemelei macht keinen Spaß. Jetzt geht es ganz wie von selber raus und das ist echt Klasse.


Und dann mussten natürlich diverse Stanzen getestet werden:

Die dicken Stanzen finde ich ganz besonders toll. Da muss man nicht extra das Papier rasufrickeln, denn das geht so wunderbar von selbst. Nur bei den beiden älteren Modellen von Sizzix (ganz recht im Bild), ist ein Gummi drauf, der sich immer ein wenig mit abreibt. Ich hoffe das gibt sich noch. 
 

Ich habe zwar noch nicht soviele dicken Stanzen, aber es werden noch einige folgen

Und diese Schmetterlingsstanze habe ich schon sehr lieb gewonnen. Ich mag dieses Motiv einfach, weil es sich so vielseitig einsetzen lässt. Ich werde demnächst auch eine Karte für eine Challenge damit gestalten.

Nach dem ganzen Stanzmarathon, es kamen noch einige Stanteile mehr dazu, die sich mein Sohnemann selbst gekurbelt hat, sah eine der Schneideplatten dann gleich so aus:

Die Furchen drücken sich auch schon auf der Magnetplatte ab, also vielmehr auf dem Aufkleber. Das finde ich nicht so toll, denn ich denke der wird sich dann irgendwann lösen. Schnieeeef. Ist das bei euch auch so gewesen am Anfang? Mache ich was falsch? Ist das normal so? Habt ihr ein paar Verbesserungsvorschläge und Tips für mich?

Hm Klar, die Magnetplatte kann ich umdrehen. Da wäre dieses Problem schon mal behoben. Die Ersatzschneideplatten sind auch nicht so teuer. Wäre das also auch schon geklärt. Ich finde es nur schade das die sich eben so schnell abnutzen. 

Also bitte immer her mit euren Tips und Tricks.

Ich bin schon ganz gespannt.
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Am Samstag, nach dem Abendbrot haben der Große und ich dann noch ein bisschen gewerkelt. 

In der Schule haben die Kinder zu Weihnachten ein Bastelset für Kühlschrankmagnete bekommen und diese haben wir nun ednlich gemacht:

Es ist alles enthalten was man braucht. Außer Wasser natürlich:

 Und los ging es mit Gips anrühren:

Dann in die Förmchen füllen und die Magnete auflegen und ein bisschen eindrücken:
Wir haben noch zwei kleine Förrmchen von einem Knet-Set befüllt.

Den noch etwas formbaren, restlichen Gips kann man gut mit den Händen zerbröseln. Macht zwar ein bisschen Dreck, aber Kindern unheimlich viel Spaß:
 Nicht vergessen dabei eine Zeitung unter zu legen, damit man dann alles ordentlich im Mülleimer entsorgen kann.

 Nach einer Trocknungszeit von 60 Minuten, konnte man dan schon die Figuren vorsichtig aus der Form lösen (Die kleinen Figürchen sind hierbei leider zerbrochen):

Da sie von der Oberseite auch noch etwas feucht waren, haben wir sie auch so noch gut druchtrocknen lassen. In den nächsten Tagen werden wir dann die Ränder und Kanten noch ordentlich abschleifen und sie schön bemalen. Das Ergebnis bekommt ihr dann wieder hier zu sehen.

Liebe Grüße und bis bald,

eure Kathleen

Flechtschapel selbstgemacht - Bastelanleitung

Hallo meine Lieben. 

Dieses ist nun schon mein 100. Post. Wooow. Vielen Dank für eure Treue. Aus diesem Anlass gibt es heute mal wieder eine kleine Anleitung.

Am Donnerstag letzte Woche hab ich mal was neues gemacht. 


Man nennt so etwas Flechtschapel. Das ist eine Mittlalterliche Kopfbedeckung.

Jetzt fragt ihr euch bestimmt warum ich das gemacht habe. Nun das will ich euch gerne erklären.

Meine Mutter sammelt Porzellanpuppen und zur Zeit tragen diese mittelalterliche Kleidung. Nun hat sie bei einem Online-Auktionshaus einen Kopfschmuck entdeckt (Klick hier) und fand den ganz toll. Ob ich denn sowas machen könnte, hat sie gefragt. Aber klar doch, zumindest versuch ich es.

Und wie ihr seht hat es ja bestens geklappt. Es ist auch ganz einfach zu machen.

Zuerst habe ich mir mal den Kopfumfang messen lassen, um zu wissen wie lang der Teil mit den Perlen sein muss. Hier waren es 45 cm.

Dann habe ich mir einen Strang Baumwollkordel genommen und ein Tütchen Holzperlen mit 6 mm durchmesser (Größe und Farbe könnt ihr ganz nach Belieben variieren):

 Die 6 m lange Kordel habe ich dann in 3 gleich lange Stränge zu je 2 m geschnitten. Dann hab ich die drei Stränge in der Mitte gefaltet und mir etwas mehr als 23 cm (habe einfach grob die Hälfte von 46 cm genommen) abgemessen. Dort habe ich dann einen lockeren Knoten gemacht. Mit einer Sicherheitsandel habe ich den Knoten dann an einem Kissen befestigt. 

In dem Tütchen befanden sich 125 Perlen. Ich habe auf jeden Strang 40 Perlen aufgefädelt und das Ende jeweils locker Verknotet, das mir 1. die Perlen nicht runter rutschen und ich 2. die Knoten nachher wieder gut aufbekomme. Und dann habe ich einfach mit Flechten begonnen. Man fädelt dann immer eine Perle mit auf. Wie das im Detail aussehen muss, seht ihr unten auf den Bildern. Am Anfang ist es etwas kniffelig aber wenn man den Dreh einmal raus hat ist es echt einfach und geht schnell. Nachdem ich den Teil mit den Perlen fertig hatte, habe ich gemessen und es waren ganz genau 45 cm. Also genau die Länge die ich brauchte. Die restliche Kordel habe ich dann ganz normal weiter geflochten und eine größere Perle aufgefädelt und dann wieder einen Knoten gemacht damit die Perle nicht runter rutscht. Den Knoten an der anderen Seite habe ich dann auch wieder gelöst und auch hier weiter geflochten und eine Perle aufgefädelt und verknotet.

Hier im Detail wie die Enden ausehen:

 Und so sieht das ganze dann fertig aus:

Mit einem Knoten wird das ganze geschlossen. Da ich gerade keine Porzellanpuppe zur Hand hatte, musste Schlumpfis Schmusekissen mal kurz herhalten:
 

Ich finde das Ergebnis ganz toll:

Man kann sowas auch als Armband oder Kette gut tragen, in entsprechender Länge natürlich. Ich denke mir, auch mit Scoubidoubändern und bunten Perlen ist es für Mädchen ganz toll.

Im Original kostet so ein Flechtschapel zwischen 9,- und 11,- € und den Versand von knappen 3,- € muss man ja noch mit dazu rechnen. Für meine Version habe ich lediglich um die 5,- € an Materialkosten gehabt. Es rechnet sich also.

Ich hoffe ich habe es euch verständlich erklärt und wünsch euch viel Spaß beim nachmachen.

Ganz liebe Grüße und bis bald,

eure Kathleen

Donnerstag, 13. März 2014

Sie ist endlich daaaaaaaaaaaaaaaaa....

Nachdem wir den Großen gestern von der Schule abgeholt hatten, lag ein Zettel von DPD im Briefkasten, das ich nicht angetroffen wurde und ich mein Paket erst am Nächsten Tag, also heute bekommen sollte. So ein Mist, dachte ich. Muss ich noch einen Tag länger auf meine bestellten Sachen warten.

Kurz vor Eins am Mittag klingelte es und mein Schatz brachte mir ein riiiiiiesiges Paket. Der nette DPD Bote hatte es nocheinmal mit zustellen probiert. Hach is der nett.

Juhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu. Beim Auspacken hätte ich am liebsten laut losgeschrien vor Freude, noch lauter wie die in der Zalando Werbung:
Gott sind das alles tolle Sachen. Ich hab mal ein paar Detailbilder von meinen neuene Schätzen für euch gemacht.

Ein englisches Magazin mit ganz tollen Ideen und Anregungen (werde ich demnächst mal ganz genau durchschmökern):
und tolle Extras sind auch dabei: Ein Papierset in A4 (4 Blätter mit tollen Motiven), ein Terminplaner (super für die Handtasche geeignet) und ein Stempelset (was ich nicht wirklich gebrauchen kann, da mir ja das nötige Equipment dazu fehlt und ich auch sonst kein Stempler bin):
 Und das alles für nur 3,99 €, toll oder?

Eigentlich wollte ich dieses Punch Board nicht kaufen, da man damit ja nur bestimmte Größen anfertigen kann. Nachdem ich aber, nach ausführlicher Recherche für eine Facebookfreundin die es bereits besaß, Anleitungen bei Youtube gefunden habe, wie man noch größere Taschen damit herstellt, musste ich es doch unbedingt haben wollen. So gehört nun also auch dieses Board zu meiner Ausstattung:
 Sind die nicht Klasse? Die Holzteile sind super zum Verzieren für Karten und Boxen geeignet und man kann sie auch anmalen und so eine paar tolle Farbakzente setzten (sie sind ca. 2 cm groß):
Pro Box sind es 45 Stück und mit einem Preis von je 3,95 € auch erschwinglich
 Und dieser tolle Block musste für 3,95 € auch noch mit in meinen Warenkorb hüpfen:

Und da ist sie endlich, das Prachtstück. Meine nigel nagel neue Big Shot, in wunderschönstem, türkisblauen Design:
 Haaaaach wie ich mich freue.
Ich habe mir das Zubehör individuell zusammen stellen lassen, da ich nicht alles wollte, oder brauchte, was beim Starterset (Klick) dabei ist. So habe ich anstatt dem Prägefolder (den hab ich schon) lieber die Gummimatte dazu genommen und anstatt der eigentlichen dicken Stanze eine andere ausgesucht. Auch das Papierset ist ein anderes. Dieses Papier kann man anschleifen oder auch Prägen und dann bekommt es eine andere Farbe. Ich wusste ja schon das anderes Papier dabei sein würde, aber nicht das es soooo tolles Papier ist. Ich freue mich schon aufs Ausprobieren. Für das ganze Set habe ich nur 82,50 € bezahlt. Wenn das mal nicht der Knaller ist. 

Die Magnetplatte habe ich für 19,99 € auch gleich noch dazu genommen. Die wurde mir schon mehrmals wärmstens empfohlen.

 Ich bin schon echt gespannt, wie das Werkeln mit der Big Shot sein wird. Bisher habe ich ja nur mit der/dem Double Do XL gearbeitet. Aber diese/r hat bei mir jetzt ausgedient. Sorry Double Dochen, aber ich wollte die Biggi schon soooo lange.

 Diesen tollen Notizblock, der hinten mit einem Magneten versehen ist, habe ich als Dankeschön für die Bestellung dazu bekommen. Der ist auch ganz toll:

An dieser Stelle möchte ich auch hier nochmal der "Dealerin" meines Vertrauens einen ganz lieben Dank aussprechen. Danke liebe Ute für die tollen Angebote, deine Unschlagbaren Preise und das du so tolle Alternativen anbietest. Dein Paket hat mir gestern echt den Tag versüßt. Danke, Danke, Danke.

All diese tollen Schätzchen und Schnäppchen habe ich hier (Klick), in dieser tollen Facebookgruppe gekauft.

Aber auch hier (Klick), im Friesenbaumparadies, findet ihr ohne Facebook viele tolle Sachen.
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Von einer Facebookfreundin erhielt ich wieder einen Auftrag für zwei Karten, welche ich dann am gestrigen Abend auch noch angefertigt hab.

Bei der Ersten, war der Rand bereits auf die Karte gedruckt. Es galt nur noch das richtige Motiv zu finden, die Schrift richtig zu platzieren und ein paar goldene Blümchen als Highligt zu setzten und schon war sie fertig:














Bei der zweiten Karte war es schon schwieriger. Sie sollte für einen Gelini Fan sein. Nun gibt es davon aber keine 3D-Bilder, soweit ich weiß, also war hier Improvisation gefragt. Ich habe mir von der Website ein Motiv ausgesucht, was man gut Schneiden konnte. Dieses habe ich dann vier mal auf Zeichenkarton ausgedruckt
  und mir die entsprechenden Etappen selber ausgeschnitten.

Dann habe ich alles zu einem 3D-Motiv zusammengeklebt:

Mit einem Hintergrund, Goldrand und Verzierungen versehen, ist so eine schöne, individuelle Karte entstanden:

Die Kartenfarbe habe ich nach Kundenwunsch ausgewählt und den Hintergrund fand ich einfach irgendwie passend. Das Bärchen sollte nämlich nicht so nackig auf der Karte rumstehen. Ich hoffe das sie der Empfängerin genauso gut gefällt wie mir. Sie ist auf jeden Fall ein Unikat und ich bin super zufrieden, das ich das Motiv so gut hinbekommen hab.

Heute schicke ich beide Karten los, das meine Freundin sie bis Samstag im Kasten hat und verschenken kann.

Und hier (Klick) könnt ihr noch ein wenig auf der Gelini-Website surfen und euch die süßen Bärchen etwas genauer ansehen.

Ganz liebe Grüße und bis bald,

eure Kathleen